Kleine Leseprobe aus meinem neuen Roman „Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft“, der am Freitag erscheint

Florence war in einer Bar oder einem Club gewesen, genau wusste sie es nicht, auch nicht, wie sie dort hingekommen war. Die Menschen waren nur schemenhaft zu erkennen, sie sahen wie unwirkliche Schattenfiguren aus. Die Atmosphäre wirkte mystisch.

Eine Frau kniete mit geradem Rücken auf dem harten Steinboden. Rote Seile umspielten ihren Oberkörper und waren zu einem Bondage, das einem Spinnennetz ähnelte, gebunden. Ihre Arme waren seitlich fest verschnürt und ließen keinen Bewegungsspielraum. Ihre Beine hatten einen Abstand von circa achtzig Zentimetern und eine an den Fußfesseln befestigte Spreizstange sorgte dafür, dass sie die Schenkel nicht schließen konnte. Sie war den Schattenfiguren hilflos ausgeliefert. Mit weit aufgerissenen Augen und klopfendem Herzen verfolgte Florence das weitere Geschehen. Ein Mann, der Jayden ähnelte, war an die Frau herangetreten und beugte sich zu ihr herunter. Sein Blick war ausdrucksstark und alles an der Frau ließ den Respekt erkennen, den sie diesem Mann entgegenbrachte. Sie war bemüht, keine noch so kleinste Reaktion zu verpassen.

Mit beiden Händen spielte er gleichzeitig an ihren Brustwarzen. Seine Finger zwirbelten und kniffen in das zarte Fleisch. Ein leises Stöhnen entfuhr der Frau und es war deutlich zu erkennen, wie schmerzhaft diese Behandlung war. Der Mann, der augenscheinlich die Rolle ihres Herrn eingenommen hatte, kompensierte die Pein, indem er ihr einen leidenschaftlichen Kuss zugestand. Sie wirkten vertraut miteinander.

Er trat hinter sie und fasste an ihrem Rücken in die Seile und die Frau ließ ihren Oberkörper nach vorn fallen. Sie musste ihm vollends vertrauen, darauf, dass er sie auffing. Wenn er sie nicht gehalten hätte, wäre sie unsanft mit dem Gesicht auf dem harten Boden aufschlagen. In dieser Position präsentierte sie ihm ihren wohlgeformten Hintern, ihre Spalte war für alle sichtbar und die Feuchtigkeit glitzerte zwischen ihren Schenkeln. Die Finger ihres Herrn versanken in ihr und durch die festen und tiefen Bewegungen trieb er ihre Geilheit voran. Sie verströmte pure Lust und schien nach mehr zu gieren. Dem Mann wurde ein dünner Rohrstock gereicht. Es war, als habe die Schattenspielerin darauf gewartet.

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